Der NightAttack Flumserberg steht vor der Tür und verspricht ein spektakuläres Skitourenrennen und gleichzeitig der Saisonstart der Schweizer Skitourenrennsaison 25/26. Sämtliche der 500 Startplätze sind ausgebucht. Die Veranstaltung zieht ein hochklassiges Teilnehmerfeld an – darunter internationale Spitzenathletinnen und Athleten. Aufgrund der aktuellen Schneesituation wurde die Strecke leicht angepasst, bleibt jedoch in ihrem Charakter fordernd und zuschauerfreundlich.
angepasste Strecke – gewohnte Qualität
Die Organisatoren haben in den letzten Tagen zahlreiche Varianten diskutiert und schlussendlich die Route finalisiert. Der Massenstart wird auf Prodalp (1'576) verlegt und auf 18.30 Uhr angesetzt. Damit entfällt der ursprüngliche Einstieg, und das Rennen beginnt nun direkt im mittleren Streckenbereich. Trotz der Änderungen ist für einen dynamischen und attraktiven Rennverlauf gesorgt. Die Athletinnen und Athleten starten auf kompaktem Terrain und finden schnell in den ersten Anstieg, während die Zuschauer auf Prodalp weiterhin beste Sicht auf die Strecke haben und für Stimmung garantieren. Der Prodalp-Express bringt die Athletinnen und Athleten sowie die Zuschauenden am Eventabend kostenlos auf Prodalp.
Starkes Teilnehmerfeld bei den Herren und Damen
Ein stark besetztes Teilnehmerfeld sorgt beim NightAttack für Spannung: Bei den Herren zählen Paul Verbnjak, Christof Hochenwarter und Daniel Ganahl zu den aussichtsreichsten Podestanwärtern. Auch bei den Damen verspricht die Konkurrenz Hochspannung – allen voran Favoritin Sarah Dreier, gefolgt von der antrittsstarken Johanna Hiemer und der jungen Deutschen Luisa Paller, die jederzeit für eine Überraschung gut ist. Da die Strecke in diesem Jahr geändert wurde, wird die Rekordwertung pausiert – ein neuer Streckenrekord ist daher nicht vorgesehen.
Stimmung garantiert
Der NightAttack Flumserberg lebt von seiner besonderen Atmosphäre: Stirnlampenlicht, knackige Anstiege und motivierte Athletinnen und Athleten – dazu hunderte Volksläufer sowie Zuschauer die mit Kuhglocken und Schellen entlang der Strecke für echte Rennbegeisterung sorgen. Die Veranstalter rufen alle Fans auf, den Massenstart auf Prodalp in eine energiegeladene Fanzone zu verwandeln.